Diese Veröffentlichungen von mir zu lesen ist keine Voraussetzung für die Arbeit mit mir.
Sie sind lediglich ein optionales Angebot die Arbeit hier zu Erweitern oder zu vertiefen, oder die Hintergründe zu erfoschen… ganz nach Bedarf… 

Schon in der Schulzeit traf ich auf das Werk von C. G. Jung, das mich in seiner Wirklichkeit der Seele und deren immenser – und doch verborgener – Wirkkraft stark ansprach. Später haben mich Erich Neumann und Jean Gebser mit ihren Werken über den Ursprung und die Entwicklung des Bewusstseins auf das Einzelwesen gerade so wie auf den menschheitlichen Bogen bezogen, tief angesprochen. Auch Rudolf Steiner, seine Darlegungen über das Ich und dessen Wirken durch alle jenseitig geistigen wie irdischen Wirklichkeitsebenen hindurch, inspirierte mich.

Hier habe ich meinen eigenen Werdegang ins Wort gefasst  und in dem Buch „Identität“,   Novalis Verlag 2007 beschrieben.

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Meine geistige Auseinandersetzung mit Bewusstseinsstrukturen und deren Entwickelung in uns, in unserem tieferen Wahrnehmen, also auch in unserem Ich-Bin, habe ich 2020 auch im Novalis Verlag in dem Buch „Ich – Leib – Person“ veröffentlicht.

Ich gehe dort der Frage nach, wie wir die „kommende Zeit“, von der in der Überlieferung längst erzählt wird, über unseren Glauben und über unsere rationale Erkenntnis hinaus als eine Wirklichkeit in uns aufgehen lassen können, die das bisherig Vertraute übergreift? Wie erscheint hierbei das Ich vor der Zeit, in der Zeit und über die Zeit hinaus ? Wie kann das Ich ein „Bin“, einen Leib für eine Wirklichkeit entwickeln, die ursprünglich seiend, historisch gewachsen und ebenso noch werdend ist? Wie können wir uns also einen „personalen Leib“ erringen, in welchem wir Person und darin Subjekt dieser übergreifenden Wirklichkeiten sind ?

Wollen wir uns diesen Fragen nähern, kommen wir nicht umhin, uns mit dem Ich selbst und mit seinen Bewusstseinsstrukturen, also mit den Strukturen unserer Wahrnehmung an sich auseinanderzusetzen. Aus welcher Struktur heraus kann das Ich den Ursprung und die Welt oder gar sich selbst überhaupt wahrnehmen? Wer ist es, der ahnt, fühlt, empfindet, glaubt und denkt? Wer ist „ich“ im Anfang, im Gewordenen und im noch Werdenden?

Wir kommen weiter nicht umhin, uns mit den Strukturen unseres Seins, dem „Bin“ unseres Ich, auseinanderzusetzen. Wie ist das Bin, also der Leib unseres Ich jeweils strukturiert, mit welchem wir sowohl unbewusst wie bewusst sind und wahrnehmen ?

 

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